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Wandleuchteneinbau in Wärmedämmverbundsysteme

Für die Funktionsfähigkeit des Passivhauses ist die Wärmebrückenfreiheit der thermischen Hülle von unverzichtbarer Bedeutung. Das unabhängige deutsche Passivhaus Institut (PHI), gegründet und geleitet vom Physiker und Bauphysiker Dr. Wolfgang Feist, hat die Wärmebrückenverlustkoeffizienten von BEGA Wandeinbauleuchten sowie die raumseitigen Oberflächentemperaturen ermittelt. Planer und Architekten erhalten dank dieser Untersuchungen eine Expertise, dass unsere Produkte perfekt für den Einbau in WDVS geeignet sind.

Das Forschungsinstitut PHI hat die Entwicklung des Passivhaus-Konzeptes maßgeblich gestaltet. Entsprechend gefragt sind die PHI-Fachleute und ihre Analysen. Der Einbau von BEGA Wandeinbauleuchten in Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) erzeugt laut Gutachten des Instituts keine Wärmebrücken oder etwaige andere Probleme.

„Bei Einsatz der Leuchte gemäß Herstelleranleitung kann Kondensat oder erhöhte Schimmelgefahr an der raumseitigen Oberfläche ausgeschlossen werden“, heißt es im Bericht zur Untersuchung mit BEGA Wandeinbauleuchten. Ebenfalls auszuschließen sei gemäß dem untersuchten Aufbau ein „Kaltluftabfall durch geringe Oberflächentemperaturen“.

Beim Einsatz von BEGA Leuchten funktionieren unsere Systeme samt mitgelieferter spezieller Einbau-Dämmplatten also einwandfrei – ein weiterer wichtiger Schritt, der eine exzellente Beleuchtung, integriert in Wärmedämmverbundsysteme, problemlos ermöglicht.


zurück zur Übersicht veröffentlicht am 16.05.2017